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Die richtige Altersvorsorge PDF Drucken E-Mail

Die einfachste Absicherung für die nächste Generation oder:

Wie wir uns den Aufwand der “Riester-Rente“ sparen könnten

Um die private Altersvorsorge der so genannten “Riester-Rente“ umzusetzen, musste ein Aufwand getätigt werden, der in Deutschland einmalig war: Eine “Zertifizierungsstelle“ wurde neu eingerichtet. Dazu wurden über 1000 Mitarbeiter benötigt - als ob die Bürger nicht schon  genug Belastungen hätten. Das Ganze wurde der der BAFIN unterstellt, einer

Behörde, die in der Vergangenheit nicht als besonders verbraucherfreundlich auffiel:

Sowohl bei der “Riester-Rente“, als auch bei der “Rürup-Rente“ geht
“Im Todesfall des Versicherungsnehmers vor Erreichen der Rente“

das angesparte Kapital an die Versicherungsgesellschaften. Und was ist mit den Gewinnen? Nichts da, die bleiben auch  bei den Versicherungsgesellschaften. Dieser Satz musste sogar auf Anweisung des Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen, der jetzigen die BAFIN, eingefügt werden, wie wir auf Rückfragen bei den Gesellschaften erfahren haben!!

Da hätte man sich doch einen Aufschrei erwarten können: das ist doch nichts anderes als ein staatlich genehmigte “Annektion“ der Versicherungsgesellschaften. Warum diese Ungerechtigkeit noch nicht durch ein entsprechendes Urteil des BGH aufgehoben ist, können wir nicht nachvollziehen.

Die Frage sei auch erlaubt: Ist denn der Bürger so unmündig, dass er sich nicht selbst seine private Altersvorsorge aussuchen kann? Muss denn erst ein künstliches Produkt, welches von Fachleuten als renditeschwach bezeichnet wird, mit enormen Kosten in die Welt gesetzt werden?

Private Altersvorsorge ja, aber doch bitte nicht nach den Anweisungen des Staates. Wenn man dem Bürger gestattet hätte, sich seine Anlage selbst auszuwählen, steuer – und sozialabgabenfrei, unpfändbar bis zu einem monatlichen Beitrag von € 39.- und erst ab dem 60. Lebensjahr als monatliche Rente auszahlbar – gegebenenfalls nachversteuert, wäre dieser Aufwand nicht notwendig gewesen!

Wir haben genau dies in unserem 4 Punkte-Plan gefordert.
Allerdings gäbe es eine noch einfachere Möglichkeit, alle abzusichern –
ohne Zuschüsse des Staates:
Wenn man monatlich € 25,- ab der Geburt eines Kindes in einen internationalen
konservativen Aktienfonds einbezahlt, braucht man sich um die Zukunft der Kinder nicht zu sorgen. Solange aber das Kindergeld, dass ja eigentlich dem

Namen nach den Kinder gehören sollte, noch für viele Familien dafür benötigt wird, um zu “überleben“, solange sollte man diese Familien zusätzlich unterstützen, statt teuere und unsinnige Behörden aufzubauen!

Was aber ist der Grund dafür, dass deutsche Politiker vor einer solchen Altersvorsorge noch die Augen verschließen?

Das Wort Risiko,von den Banken geschickt vermarktet, verunsichert die Menschen und natürlich auch die Politiker.

Aber bei einer langfristigen Anlage in internationalen, konservativen Aktienfonds ist es eine Lüge, von Risiko zu sprechen!


Lesen Sie dazu unsere Informationen:

1. Grundsatzaussage

4 Punkte Plan

Wie man Kinder absichern sollte.