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Private Placement Die Bürger sind durch die zwei kurz hintereinander erfolgte Börsenkrisen verunsichert. Immer wieder werden Banken vom Staat unterstützt und auch bei den Versicherungen munkelt man, dass die Basis geschwächt ist. Nach wie vor stehen wir dazu, dass gemanagte Aktienfondsanlagen, weltweit anlegend in konservative Aktiengesellschaften, der richtige Weg für einen Vermögensaufbau eines einfachen Bürgers ist. Aber dieser Weg ist “steinig und schwer” geworden und vor allem ist es auch ein langer Weg. Wo soll man also aktuell investieren, wenn man statt in Geldwerten in Sachwerten anlegen will, aber diese Anlage nicht zu langfristig sein sollten?
Welche Alternativen gibt es
Vor Aktien haben wir schon immer gewarnt, weil man den Empfehlungen nicht trauen kann, wie man in der Vergangenheit gesehen hat: Immer wieder wurden Empfehlungen von Banken oder irgendwelchen Experten ausgesprochen, die sich dann als Luftschlösser herausgestellt haben. Wenn man von Beteiligungen spricht, kommt man nicht umhin festzustellen, dass der Anleger keine Möglichkeit hat, sich über die Anlagen der Gesellschaft zu informieren: Da werden oft große Renditen versprochen, ohne Offenlegung um welche Projekte es geht und welche Risiken dabei vorhanden sind. Nehmen wir z.B. einen geschlossenen Immobilienfonds: Wer weiß bei einer Zeichnung schon, ob das Objekt überhaupt eine vorhergesagte Rendite erbringen kann, ob der oder die Generalmieter auch die Bonität haben, die versprochen wird. Sollte es doch einmal zu Fragen kommen, so werden die Anleger auf den Prospekt verwiesen und “beruhigt”. Fakt ist, dass auf Grund der Weichkosten die Zielinvestition eine solch hohe Rendite erbringen müsste, wie man es selbst den besten Aktienfonds nicht zutraut. Wir haben berechnet, dass man, um eine prognostizierte Rendite von 7 % zu erwirtschaften, 28,56 % in der Zielinvestition erwirtschaften müsste! Sie glauben das nicht? Dann sehen Sie sich diesen Artikel über die Weichkosten an: Das 250 Milliarden Grab.
Private Placement – direkte Investition in ausgesuchte und geprüfte Anlagen
Da die Menschen meist kurzfristig denken, waren wir schon lange auf der Suche nach einem Investor, der gleichermaßen wie Fondsgesellschaften, private, nicht börsengehandelte Unternehmen mit Kapital versorgt, wenn sie denn die Geschäftsfelder überschaubar und Erfolg versprechend sind. Man nennt diese Investitionen Private Placements. Voraussetzung ist natürlich ein entsprechendes Know How der anbietenden Gesellschaft, wie z.B. genaues Studium der Bilanzen, der Geschäftsberichte, Gespräche mit der Geschäftsführung der in Betracht kommenden Unternehmen, Plausibilitätsprüfungen, etc. all das, was Fondsmanager auch tun – oder tun sollten, denn sonst wären uns manche Überraschungen erspart geblieben. Private Placements können Investitionen in einzelne Unternehmen sein – man nennt das Assets - oder auch die Anlage gestreut in mehreren Assets, wie z. B. der Stufenzinsanlage 2.
Hier finden Sie solche Anlagen:
Gestreute Private Placements: Die Stufenzinsanlage 2 der KIK Private Placement GmbH
Einzelne Assets: Energie durch neue Wasserturbinen - staatlich gesicherte Einnahmen
DIE NEUE MIETKAUTION Statt mickrigen 0,25 % bei Banken - 3,2 % dinglich abgesichert
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