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25.03.2011 Unsere Forderung: Raus aus Kernkraftwerken und raus aus Kohlekraftwerken! Alle reden davon, Strom umweltbewusst zu generieren. Wir zeigenn Ihnen, wie es geht.m
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Die meisten Bürger kennen die Möglichkeiten, die Solarstrom auf den Dächern bietet und viele haben diese Chance, umweltbewusst zu handeln, schon genutzt. Aber leider gibt es noch viele, die vor den Kosten zurückschrecken. Dabei werden für Solaranlagen - vor allem in Deutschland - vom Staat Zuschüsse gestellt, von denen die meisten Hausbesitzer keine Vorstellung haben. Neben der Wasser- und Windenergiegewinnung besteht hier die Chance, durch energische Verbreitung dieses Gedankenguts sehr schnell eine massive Änderung der Energiepolitik zu erreichen. Klar sollte schon heute sein, dass die Zustimmung zu Neubauten von Kohlkraftwerken nicht nur ein Fehler ist, der wirtschaftliche Folgen hat, sondern dass die dafür Verantwortlichen - auch Politiker - eines Tages dafür auch strafrechtlich zur Rechnschaft gezogen werden. Denn hier wird nachhaltig vertoßen gegen die im Grundgesetz festgelegte Regelung, als Politiker für die Bürger den "Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden"! Hier finden Sie eine der größten Gesellschaften, die diesen Gedanken verwirklicht. Mehr....
Sehr wichtig für alle die sich mit dem Gedanken befassen, auf der eigenen Immobilie eine Solaranlage einzurichten, ist dieser Hinweis: Wir haben ein Experten-Büro gefunden, dass Ihre Angebot kostenlos prüft und Ihnen damit hilft, in den meisten Fällen eine Ersparniss von 10% bis 20% zu erreichen. Mehr.....
Bei dieser Nachricht sollten Besitzer von Mehrfamileinhäusern oder Gewerbezentren sollten hellhörig werden: Aldi Süd setzt großflächig auf Photovoltaik:
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Auch der Discounter Aldi Süd setzt immer mehr auf alternative Energien. Auf den Dächern einer Vielzahl seiner Logistikzentren und auf Aldi Süd Filialen von Mönchengladbach bis Donaueschingen stehen deshalb Photovoltaik Anlagen, die Tag für Tag die Kraft der Sonne speichern. Insgesamt nutzt das Unternehmen derzeit insgesamt knapp 730.000 Quadratmeter Dachflächen zur Gewinnung von sauberem Solarstrom. Pro Jahr speist Aldi Süd damit rund 26 Millionen Kilowattstunden ins öffentliche Stromnetz ein. Damit kann der Bedarf von rund 8.500 Vier-Personen-Haushalten pro Jahr gedeckt werden….. Quelle: www.solarportal.de
Außerdem wird immer wieder das Verhältnis der Kosten der herkömmlichen Energieträger – Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke – und der Kosten der Solarenergie kritisiert. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert den Erzeugern von Solarstrom momentan über einen Zeitraum von 20 Jahren für jede Kilowattstunde Strom zwischen 32 und 43 Cent - das Fünf- bis Siebenfache des Börsenpreises für herkömmliche Elektrizität. Die Mehrkosten wälzen die Energieversorger auf die Stromverbraucher ab. Auch wenn diese Pauschale gesenkt wird, so ist doch klar, dass sich die Rohstoffvorkommen auf Grund der vorauszusehenden Verknappung deutlich verringern und damit die Energiegewinnung aus Gas, Kohle oder Öl dramatisch verteuern werden. Außerdem wird Deutschland damit immer mehr abhängig von anderen Ländern, was ökonomisch sehr bedenklich ist. Zuletzt sollte man die Gefahr der Unterbrechung der Energielieferung durch Drittländer nicht unterschätzen. Im Winter 2008 zeigte sich, wie gefählich eine Unterbrechung der Gaslieferung durch politische Umstände - Stichwort: Russland - Ukraine - werden kann. Ganz zu schweigen von terroristischen Angriffen auf solche Ziele. Daher beinhaltet ein Solarkraftwerk auf einem anderen Kontinent, wie es seit kurzer Zeit im Gespräch ist, ein nicht überschaubares Risiko. Ein Solarkraftwerk in einem Wüstengebiet in Afrika mag ja sehr ertragreich sein, aber die Möglichkeiten der Unterbrechung der Energieversorgung auf dem Weg nach Europa sind nicht überschaubar.
Bei diesem Thema zeigt sich auch, wie sich die Lobby Experten zu nutze macht. So veröffentlichte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung Ende September – rechtzeitig zur Wahl - Berechnungen, dass sich die Förderung der Solarenergie bis 2013 auf 77 Mrd. Euro summieren würde.
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Interessant ist dabei, dass das Institut den aktuellen Preis für eine Killowatt Stunde Strom eines Durchschnittshaus-haltes mit 21 Cent ansetzte und kritisierte, dass Betreiber von Solaranlagen aber 43 Cent Einspeisevergütung pro KWh kassieren würden (Inzwischen wurde die Einspeisegebühr mehrfach gesenkt und liegt nun bei 28,38 Cent pro kWh Solarstrom im Durchschnitt). Was verschwiegen wird ist, dass das Gesetz derzeit eine jährliche Tarifsenkung für neue Anlagen von acht bis zehn Prozent vorschreibt! Natürlich wurde in dieser Veröffentlichung, unserer Meinung nach bewußt, außer acht gelassen, dass die Kosten für Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke mit Sicherheit jährlich steigen werden, während die Kosten für den Solarstrom auf Grund der Weiterentwicklungen in den letzten Jahren um 15 % gefallen sind und noch weiter fallen werden!

SOLAR GEGEN ATOM-VIDEO
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Hier finden Sie links einen Videofilm, mit Informationen zur Solartechnik und Zahlenmaterial, der Ihnen zeigt, dass es möglich ist, mit engagierter Verbreitung der Solartechnik zu erreichen, Kohle- und Atomkraftwerke in absehbarer Zeit abzuschalten. Rechts finden Sie die entsprechende Präsentation zum Download. Verbreiten Sie diese Idee und die nächste Generation wird es Ihnen danken….! |
SOLAR GEGEN ATOM PPS |
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