Das muss man sich einmal vorstellen:
Auf der einen Seite fehlen in München über 10 000 Wohnungen - das sind weniger als eine Million Quadratmeter.
Andererseits stehen über 2 Millionen Quadratmeter Gewerbeflächen leer, bzw. sind nicht vermietet.
Oft sind das Gebäude-Anlagen von großen Konzernen, die dann, statt dem Staat Steuern zuzuführen, diese Kosten an der zu zahlenden Steuerlast in Abzug bringen oder wie der Fachmann sagt: Abschreiben.
Ist das sozial? Ist das gerecht?
Warum genehmigt die Stadt solche Bauten, statt die Bauherren zu verpflichten, bei einer Baugenehmigung für ein Bürohochhaus, gleichviele Quadratmeter an Wohnraum zuschaffen!
Ist denn da niemand der dagegen aufsteht?