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Unsere Ziele
Warum lernen wir in den Schulen nichts über Finanzen? Warum wird immer wieder betont, dass den Deutschen das Verständnis für Finanzen fehle? Warum wird ein Beraterprotokoll verlangt, dass ja eine Beratung voraussetzt, statt den Bürgern das Prinzip der Finanzen zu erklären?
Damit widersprechen wir nicht einem Beraterprotokoll, denn das ist vom Prinzip wichtig und notwendig, damit im Nachhinein Klarheit herrscht. Aber wir akzeptieren nicht, dass man den Bürger keine Ausbildung anbietet, die eine "Waffengleichheit" zwischen Anbieter und Kunden zur Folge hat. Denn aktuell sind Betrügern Tür und Tor geöffnet. Dabei sprechen wir nicht nur von dem "250 Milliarden-Grab der Beteiligungen", sondern von den vielen Bürgern, die mit Kapital-Lebensversicherungen, Privaten Rentenversicherungen oder mit Fonds-Policen riesige Verluste erlitten haben, nur weil sie nicht informiert waren. Hier finden Sie ein Beispiel.
Dabei ist das Thema Finanzen im Grunde ganz einfach! So einfach, dass es eigentlich jeder versteht, der rechnen kann und nicht von Vorurteilen geprägt ist. Alles was mit Finanzen zu tun hat, kann man auf drei Begriffe reduzieren: Diese Begriffe sind Geldwerte, Sachwerte und deren Bezug zur Inflation.
Hier der Link zu diesem Thema
Wenn Sie sich einmal damit befassen, werden all die Angebote, die Sie auf dem Kapitalmarkt finden plötzlich sehr klar - und Sie erkennen die Gefahr, die in vielen Produkten steckt.
Unser Vorstand, Franz J. Herrmann, hat in seinem Buch DIE FINANZBIBEL, in dem er in einzelnen Kapitel die ganzen Finanzanlagen und Finanzbegriffe erklärt - immer mit Beispielen und Bildern, damit eine Spannung durch das Buch geht, die den Leser zwingt, weiterzulesen - unsere heutige Situation mit der Zeit vor Luther verglichen: Damals hatte die Kirche die Macht und hatte kein Interesse daran, dass die "breite Masse" verstand, um was es in der Botschaft Christi ging. Damit konnten die einzelnen Kirchenfürsten die Bürger - und auch die Obrigkeit - dazu bringen, das zu tuin, was nach ihrer Meinung, richtig war. Und das war natürlich immer zu ihrem Vorteil. Dann kam Luther und übersetzte die Bibel. Plötzlich verstand das Volk, zumindest diejenigen, die lesen konnten, das z.B. an keiner Stelle der Bibel etwas über einen "Ablass" stand, also die Möglichkeit, sich mit einer Zahlung an die geistlichen Herren von Sünden zu befreien.Luther bewirkte damit eine Wende der Geschichte. Heute haben die großen Banken die Macht. Und wieder ist das nur möglich, weil das Volk "dumm gehalten" wird. Das muss sich ändern! Die Zeit ist reif!
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