| Erklärungen zu den wichtigsten Anlagen |
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Unsere Maxime: "Raus aus Geldwerten, rein in Sachwerte" Geldwerte vor denen wir explizit warnen Warnung vor Kapital-Lebensversicherungen, Private Rentenversicherungen oder Riester-Rentenversicherungen Die beliebten Lebensversicherungen - Kapital-Lebensversicherungen, Private Rentenversicherungen, Riester-Rentenversicherungen - über 90 Millionen solcher Produkte gibt es - verlieren derzeit ständig an Glaubwürdigkeit. Nicht nur, dass die Anleger jedes Jahr erfahren, dass die Renditen gesunken sind. Nein inzwischen haben auch viele Sparer entdeckt, dass ein solches Produkt in den ersten 10 Jahren überhaupt keine Rendite erwirtschaftet! Wenn Sie ein solches Produkt haben, sollten Sie umgehend Ihren Rückkaufswert abfragen - das geht formlos. Wir versprechen Ihnen, Sie werden überrascht sein. H.D. Meyer hat einmal dazu gesagt: "Lieber ein Ende in schrecken, als ein Schrecken ohnen Ende." Dazu kommen ständig neue "Horror-Meldungen" über die Bonität der Gesellschaften. Wie Sie hier nachlesen können, haben bereits 2009 56 von 99 Lebensversicherer den Stress-Test des DFSI - Deutsches Finanz-Service Institut - nicht bestanden. Warnung vor Beteiligungen Wenn man von Beteiligungen spricht, ist das größte Manko, dass der Anleger keine Möglichkeit hat, sich über die Anlagen der Gesellschaft zu informieren: Sachwerte, die wir empfehlen Aktienfonds Aber auch die Börse hat viele Anleger verärgert. Wer 2000 in Aktienfonds angelegt hat und seine Anlage 2010 überprüft hat, musste feststellen, dass die Renditen die versprochene zweistellige Zahl nicht erreicht haben, ja oftmals gegen Null tendierten. Echte Börsenprofis lässt das kalt, denn sie wissen, dass man langfristig immer Erfolg hat. Aber 20 oder mehr Jahre abzuwarten, ist nicht jedermanns Sache. Nach wie vor stehen wir dazu, dass gemanagte Aktienfondsanlagen, weltweit anlegend in konservative Aktiengesellschaften der richtige Weg für einen Vermögensaufbau eines einfachen Bürgers ist. Aber dieser Weg ist “steinig und schwer” geworden, vor allem ist es auch ein langer Weg. Daher werden wir immer wieder gefragt, ob wir nicht noch andere Investitionen empfehlen können. Edelmetalle - Gold und Silber Sicher ist es richtig, einen Teil seines Vermögens für eine Krise in Edelmatallen anzulegen. Dabei weisen wir aber immer darauf hin, dass nur kleinste Einheiten tatsächlich diese Vorgabe erfüllen. Sie sind zwar in der Anschaffung teuerer als große Edelmetallstüke. also 100 Gramm oder gar 1 Kilogramm, aber dafür kann man sie jederzeit in einer Krise einsetzen. Und das eine Krise auf uns zukommt, sollte man aus allen Äußerungen der Experten heraushören. Immobilien Zuerst einmal eine Richtigstellung: Eine Immobilie ist nur dann in Ihrem Portfolio ein Sachwert, wenn sie bezahlt ist! Erneuerbare Energien, insbesondere die Photovoltaik Hier darf nicht der Gewinn durch die stattlich garantierten Einspeisezahlungen der Hauptgrund der Investition sein, sondern hier sollte man zuerst das Ziel als Basis der Investition sehen: Weg von den Kohle- und Erdölkraftwerken, die unsere Atmösphäre mit CO2 verseuchen und natürlich vor allem auch weg von den Atomkraftwerken, deren Gefahr durch die Überalterung stetig steigt - wer würde sich heute schon noch auf den Betrieb eines Autos verlassen, dass 30 Jahre alt ist. Diese Art der Anlage ist noch relative jung in Deutschland. Private Placement ist die direkte Anlagen an einer Geschäftsidee, an Unternehmen oder an anderen Gewinnbringenden Anlagen. Diese Anlage wird z.B. durch patriarchische Darlehen ausgeübt. Dazu muss aber natürlich die Zielinvestition sehr genau geprüft werden. Ähnlich wie bei einer Investmentgesellschaft werden die Bilanzen, die Geschäftsberichte, ja auch das Unternehmen selbst "auf Herz und Nieren" geprüft. Der Anlagezeitraum ist meist auf einige wenige Jahre ausgelegt und auch die Anlagehöhe ist begrenzt. Private Placement gibt es als gestreute Anlage und auch als Einzelanlage. Pflegeimmobilien Auch bei einer solchen Anlage muss die Sicherheit an erster Stelle stehen. Obwohl ja die Zahlung der Miete durch die staatlichen Pflegetransferleistungen grundsätzlich gesichert sind, muss auf das Dienstleistungsangebot des Pflege.Betreibers höchste Priorität gesetzt werden. Nur nachweisbar auf lange Jahre hin erfolgreiche Unternehmen können wir empfehlen. Andererseits handelt es sich hier um einen boomenden Markt, denn die Nachfrage an Pflegeplätzen steigt stetig. Jeder vierte Bürger in Deutschland ist älter als 60 Jahre – mit steigender Tendenz. Damit steigt der Bedarf an sozialer Pflege und professioneller Betreuung. 2050 wird dieser Bedarf an Pflegeeinrichtungen und Pflegeplätzen einen Umfang in einer Größenordnung erreichen, der alle Vorstellungen sprengt. Experten gehen davon aus, dass rund 50 Prozent mehr stationäre Pflegeplätze in den nächsten 20 Jahren benötigt werden. Im Jahr 2040 werden ca. 5,6 Millionen Menschen in Deutschland leben, die 80 Jahre oder älter sind. Die Politik hat sich auf diesen Anstieg in keinster Weise eingestellt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass eine private Vorsorge mit diesem Hintergrund unumgänglich wird.
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