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VITA Franz Herrmann u. AGENDA BDS PDF Drucken E-Mail

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Franz J. Herrmann
1.Vorstand
Bund der Sparer e. V.
Vita  Franz J. Herrmann, 1. Vorstand des Bundes der Sparer e. V. 

Der Vorsitzende des Bundes der Sparer e.V. hatte sich zunächst im elterlichen Betrieb betätigt, bevor er sein Herz für den Sparer entdeckte und sich im Anlegerschutz engagierte. 1945 in Eichstätt/Oberbayern geboren, absolvierte er nach dem Abitur die Grundausbildung bei der Bundeswehr. Dann wurde er im elterlichen Betrieb, einer Einzelhandelskette mit Geschenkartikeln, Schmuck und Uhren, angestellt. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er als Geschäftsführer die Leitung und betreute außer dem  Münchner Stammhaus in der Fußgängerzone der Innenstadt auch alle Niederlassungen in Deutschland. Nach seinem Ausscheiden 1996 übernahm seine Nichte die Geschäfte. 
Obwohl er nie zum Einzelhandelskaufmann ausgebildet wurde, erhielt er diesen Titel mit 45 Jahren von der IHK. Anlass für ihn, ein Jahr später die Meisterprüfung für den Groß- und Einzelhandelskaufmann  (ADA) nachzuholen. Unabhängig davon, hatte er sich während seiner Tätigkeit im elterlichen Betrieb ein Know-how in dieser Branche erworben, das von vielen Geschäftsinhabern der näheren Umgebung geschätzt und auch genutzt wurde. 
Bei einer Einladung zum Thema „Anlagemöglichkeiten“ wurde seine Neugierde für diesen Bereich geweckt. Dazu bemerkt Herrmann: „Bis dato kannte ich nur die von Banken und Versicherungen angebotenen Banksparpläne, Bausparverträge, Kapital-Lebensversicherungen. Nun hörte ich zum ersten Mal etwas von internationalen, konservativen Aktienfonds, die langfristig lukrativen Renditen aufgewiesen haben und nach heutigem Stand ohne Risiko erwirtschaftet wurden. Als eines der Beispiele wurde der Pioneer Fund genannt. 1928 in den USA ins Leben gerufen, hat er Weltkriege und Börsencrashs überlebt und ist bis heute einer der renditestarken Aktienfonds.
Die Schilderungen über Kapitallebensversicherungen und privaten Rentenversicherungen, deren geringe Zinsgewinne und hohe Verluste bei vorzeitiger Kündigung bestätigten Herrmanns bisher gemachte Erfahrungen. Herrmann erinnert sich: „Das war für  mich nichts Neues. Schon in  jungen Jahren hatte ich für die Familie solche Policen abgeschlossen, um eine finanzielle Absicherung aufzubauen. Doch dazu kam es nicht. “Noch im elterlichen Betrieb tätig, wurde ich 1992 von unserer Hausbank im Zuge der Umstellung des Kreditwesens gezwungen, diese Lebensversicherungen – insgesamt zwölf – als Sicherheiten zu hinterlegen. Als der Bank das nicht mehr genügte, verkaufte ich die Policen vorzeitig mit einem Verlust von rund 100.000.00 D-Mark.“
Das erkannte er nach dieser Präsentation. Daher beschäftigte er sich auch nach der Veranstaltung mit den Informationen über Aktienfonds. „Fasziniert und zugleich skeptisch, begann ich Material über internationale, konservative Aktienfonds zu sammeln, fragte Experten, die alles nachrechneten und kontrollierte selbst noch einmal die Angaben“, sagt Herrmann. Die Ergebnisse schockierten ihn immer wieder: All das, an das er, was Finanzen anbelangte, immer geglaubt hatte, was er als richtig empfunden hatte, stellte sich als Lügengebilde heraus. Letztlich gipfelte das in der Feststellung, dass Deutschland, was das Wissen in Finanzdingen anbelangt, so geprägt war, dass die Deutschen das als Risiko empfanden, was in der ganzen Welt als sicher galt und umgekehrt. Schließlich suchte er nach einer Möglichkeit, dieses Wissen „unter die Leute zu bringen.“  
Zuerst organisierte er für den Finanzvertrieb, dessen Vortrag er besucht hatte, weitere Vorträge. Herrmann: „Dabei wurde allerdings versucht, den Leuten direkt auch Produkte zu verkaufen mit dem Ergebnis, dass Misstrauen und Desinteresse vorherrschte“. Das Gegenteil von dem, was er bezwecken wollte. Also suchte er nach einem anderen Weg mit dem Ziel, diese Sparmöglichkeit möglichst objektiv publik zu machen.

Im Februar 1998 gründete er gemeinsam mit sieben Personen – Geschäftsleute, Angestellte, Freiberufler – den gemeinnützigen Verein: Bund der Sparer e. V. (BDS), München. Franz Herrmann war damals 52 Jahre alt und erkannte, dass es nicht nur wichtig war, Bürger über Finanzen zu informieren oder besser – angesichts der fehlenden Schulausbildung in Finanzen – aufzuklären, sondern für Berater auch eine ethische Komponente einzurichten, um hier die Spreu vom Weizen zu trennen.Denn was nützt die beste Qualifikation, wenn ein Finanzdienstleister seinen Wissensvorsprung dazu nutzt, den Bürger das Produkt anzubieten, dass ihm die beste Provision bietet. Oder aber ein gutes Produkt anbietet, dann aber dem Kunden z.B. durch zu lange Zahlzeiten oder unnütze Dynamik schadet.

Hier konnte der Verein mit zunehmendem Wachstum ein Regulativ aufbauen – Vermittler zwischen den Parteien.  Inzwischen hat sich auch die Homepage vom Bund der Sparer e.V. zu einer Plattform entwickelt, auf der sich auch Brancheninsider informieren und austauschen. Das Email- und Call-Center wird nicht nur von Kunden genutzt, sondern auch von Beratern und Finanzdienstleistern.  Aber auch Herrmann hat sich immer wieder weitergebildet und mit nun 64 Jahren das Examen zum “geprüften Wertpapierspezialisten“ nach den Vorgaben der BaFin  erfolgreich abgelegt.  
Bei vielen Telefonaktionen und Fernsehsendungen ist er immer wieder als Experte eingeladen, wobei seine direkte und offene Art die Moderatoren immer wieder überrascht.  

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AGENDA BUND DER SPARER e.V. 

Ein Verein für Sparer: Gründung – Zielsetzung - Finanzierung

Die Negativberichte über Kapitallebensversicherungen, deren geringe Zinsgewinne und hohe Verluste bei vorzeitiger Kündigung bestätigten Herrmanns bisher gemachte Erfahrungen. Herrmann erinnert sich: „Das war für  mich nichts Neues. Schon in  jungen Jahren hatte ich für die Familie solche Policen abgeschlossen, um im Alter finanziell abgesichert zu sein. Doch dazu kam es nicht. Noch im elterlichen Betrieb tätig, wurde ich 1992 von unserer Hausbank im Zuge der Umstellung des Kreditwesens gezwungen, diese Lebensversicherungen – insgesamt zwölf – als Sicherheiten zu hinterlegen. Als der Bank das nicht mehr genügte, verkaufte ich die Policen vorzeitig mit einem Verlust von rund 100.000.00 D-Mark." 

Im Mai 1997 wurde er zu einem Vortrag über Aktienfonds eingeladen. Auch nach der Veranstaltung beschäftigte sich Herrmann mit den Informationen über Aktienfonds. Schließlich suchte er nach einer Möglichkeit, dieses Wissen „unter die Leute zu bringen.“ Zuerst organisierte er für den Finanzvertrieb, dessen Vortrag er besucht hatte, weitere Vorträge. Das war aber nicht letztlich das, was ihm vorschwebte. Also suchte er nach einem anderen Weg mit dem Ziel, diese Sparmöglichkeit möglichst objektiv publik zu machen. Im Februar 1998 gründete er gemeinsam mit sieben Personen – Geschäftsleute, Angestellte, Freiberufler – den gemeinnützigen Verein: Bund der Sparer e. V. (BDS), München, dessen Sitz jetzt in Weilheim ist. 

Der Vorstand:
1. Vorstand ist Franz J. Herrmann.Vorstände eines gemeinnützigen Vereins arbeiten ehrenamtlich, d.h. sie bekommen für ihre Arbeit keine Vergütung.

2. Vorstand ist Reinhold Baron von Bessing 

Zielsetzung
Ziel des Vereins ist es,  Verbraucher die Bürger über den Unterschied von Geldwerten und Sachwerten aufzuklären und insbesondere den Bezug von den vorgenannten Werken zur Inflation aufzu zeigen. Mittelständischen Unternehmen soll die Anlagepolitik vieler Banken und Versicherungen aufgezeigt werden, die letztlich darauf hinzielt, meist nur eigene Produkte anzubieten und damit verhindert, dass Anlagen mit wesentlich besseren Ergebnissen, verschwiegen werden. Hier ist der Verein ein Regulativ. Er weist  auf gewinnbringende Anlagen – vor allem bei der privaten Altersvorsorge – hin. Zum einen geschieht dies über eine zielgerechte Pressearbeit, die von einer freien Journalisten seit mehr als sechs Jahren betreut wird. In zahlreichen Publikationen - Tageszeitungen, Yellow-Press und Anzeigenblätter - erscheinen kritische Artikel, aber auch Verbraucher bezogene Geschichten und Meldungen mit dem Ergebnis, dass der Bund der Sparer inzwischen im ganzen Land bekannt ist.  Auf  der anderen Seite will der Verein sein Know-how direkt an den Verbraucher weitergeben. Mitglied kann jeder werden, der an Informationen über Sparmöglichkeiten interessiert ist. (Jahresbeitrag für Erwachsene derzeit 36 Euro, Schüler, Studenten, Auszubildende zahlen 18 Euro).

Ausgenommen sind alle Personen, welche mit Finanzen zu tun haben und aktive Politiker.

Darüber hinaus versucht der Verein eine Kontrollinstanz für Finanzdienstleister aufzubauen und empfiehlt berater, die den Kunden seriöse Beratung anbieten.

Im Mittelpunkt einer seriösen Beratung - anch dem Bund der Sparer -  stehen dabei für die mittel- und langfristige Anlage nut gewinnbringende „Sachwerte“ wie zum Beispiel internationale, konservative Aktienfonds, Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen, aber auch zur Vermögenssicherung Edelmetalle.

Außer einem für Notfälle liquidem Reserve-Polster muss von „Geldwerten“ -  wie zum Beispiel Kapitallebensversicherungen und privaten Rentenversicherung - abgeraten werden. Auch die Renditen von Bausparverträgen sind für eine Altersvorsorge zu gering.

Halten sich die ausgebildeten Finanzdienstleister an diese Vorgaben und an die strengen BDS-Richtlinien, sind sie zusätzlich noch unabhängig von Banken und Versicherungen tätig, bekommen sie vom Verein als Gütesiegel das „EUR-Zertifikat“ und einen Ausweis, der sie empfiehlt. Unterstützt mit Informationen zu diesem Thema wird diese Berufsgruppe auch durch Vorträge des 1. Vorsitzenden, einem vierteljährlich erscheinenden Magazin “DER SPARER“ und einer immer wieder aktualisierten DVD.

Finanzierung
Der gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Verein finanziert sich zum Teil aus Mitgliedsbeiträgen der ganz normalen Verbraucher, aus einer Gebühr, die von den Finanzdienstleistern für die Ausstellung des „EUR-Zertifikats“ verlangt werden, sowie aus Lizenzgebühren des Videos bzw. der DVD, die vom Bundesverband freier Berater e.V. - BVFB e.V. vertrieben wird. Die Lizenzgebühr für die DVD beträgt 120 Euro / Anno

Da der Bund der Sparer e.V. seine Aufgabe in erster Linie darin sieht, die Bürger über Finanzen aufzuklären, hat der BVFB e.V. sich verpflichtet, die Richtlinien vom Bund der Sparer e.V. bei seinen Mitgliedern zu überwachen.  

Spenden fallen kaum ins Gewicht, da der Verein nur Gelder von Personen oder Institutionen annehmen darf,  die mit dem Verkauf von Finanzprodukten nichts zu tun haben.