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Ein Dorn im Auge für Versicherungen und Banken PDF Drucken E-Mail

15.12.2011
Das Internet hat viele Möglichkeiten der Kommunikation geschaffen - im Guten, wie im Schlechten.
Wenn wir also Kritik bekommen, dann fragen wir uns schon: Wie ist das möglich?
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und die meisten Mitarbeiter sind daher ehrenamtlich tätig. Sehr viele Bürger in Deutschland sind ebenfalls in gemeinnützigen Vereinen ehrenamtlich tätig. Und warum? Weil sie eine Idee, von der sie überzeugt sind, unterstützen wollen. Allein deshalb müsste ja sofort hinter jeder Kritik ein Fragezeichen stehen.

Natürlich haben wir auch Fehler gemacht, aber wir haben sie abgestellt. Und so sind viele der kritischen Stellungnahmen einfach falsch, weil sie längst überholt sind.
Aber das Internet und vor allem Google bereinigt sich nicht oder merzt Fehler aus. Die stehen dann immer noch im Netz. Z.B. die so genannte Warnliste über Berater. Die haben wir aus datenrechtlichen Gründen schon 2008 vom Netz genommen, aber immer noch steht das im Netz. Und vieles mehr, was nicht stimmt.

Natürlich sind wir den Banken und Versicherungen ein "Dorn im Auge", wenn wir die Bürger dazu aufrufen, ihr Geld nicht in Geldwerten, wie Kapital-Lebensversicherungen, Privaten Rentenversicherungen, Riester-Rentenversicherungen, Bausparverträgen, Zertifikaten etc., anzulegen, sondern in Sachwerten, wie "eigene" - nicht fremdfinanzierte - Immobilien, in internationalen weltweitanlwegenden Aktienfonds, in Fondspolicen oder Riester-Aktienfonds-Sparplänen und in Edelmetallen wie Silber und Gold!

Natürlich versuchen diese Institute alles, um unseren guten Ruf zu schädigen. Aber dabei zu Mitteln zu greifen, die "unter der Gürtellinie" liegen, ist bezeichnend für diese Branche.

Image Wie heißt es im Volksmund: Wer austeilt, muss auch einstecken können.  Aber es ist bezeichnend für diese Branche, dass einige “anonyme“ Personen den Bund der Sparer e.V. in diversen Foren unqualifiziert und seitenlang angreifen nach dem Motto: Unbequeme Personen gezielt mit falschen Informationen oder Interpretationen schlecht machen. Leider prüfen auch Medien oft nicht die Beiträge auf ihren Wahrheitsgehalt und so bleiben Beiträge, die mit Lügen "gepflastert" sind, ungeahndet im Netz. Immer wieder erscheinen in diversen Foren Berichte über unseren Verein, in denen über uns Lügen verbreitet werden. Objektiv betrachtet wird schnell klar, wer ein Interesse an solchen Beiträge hat.

Fragen Sie sich einmal: Woher hat der Schreiber in diesen Foren all die Kenntnisse über die Branche. Oder noch wichtiger: Wer bezahlt im seine ausufernde Recherche und seine Arbeit. Wenn ich mich über etwas ärgere, dann kann ich mir vorstellen, dass ich einige Sätze zu dem Thema schreibe, vielleicht sogar eine Seite. Aber doch nicht 10 Seiten und mehr!! Unsere Antwort:
Das sind bezahlte “Schreiberlinge“. Vom wem die bezahlt werden, dürfte ja wohl klar sein. 

Aktuell kursiert eine Studie von Werner Siepe - im Auftrag einer Versicherungs GmbH(!). Bei allem Respekt, aber der Verfasser sollte sich zuerst einmal mit unserer Homepage oder genauer mit den Aussagen auf unserer Homepage befassen, bevor er irgendwelche aus der Luft gegriffene Behauptungen aufstellt. Hier unser Kommentar