Willkommen beim Bund der Sparer e.V. -   Hinweis: Wir haben den Ortsverband Augsburg beauftragt, in Süddeutschland eine Aufklärungs-Kampagne zu starten, um die Bürger auf die Gefahren, die durch die Krise des Euro drohen, zu informieren. Zu Ihrer Sicherheit: Lassen Sie sich den Mitgliedsausweis vom BDS zeigen. + Warnung! Aufkäufer von Lebensversicherungen versprechen hohe Gewinne mit undurchsichten Anlagen! Mehr dazu…  + Gold ausverkauft? Wir wissen, wo Sie noch Gold bekommen + Umfassende aktuelle Infos zur Bankenkrise unter Aktuelle NEWS + Neue Videos unter Videoclips! +  Beachten Sie auch unsere Pressemitteilung vom 15.10.2008+Pressemitteilung vom 18.10.2008+
 
Depot bei Banken? PDF Drucken E-Mail
Wenn Sie zu irgendeiner deutschen Bank gehen und Ihr Geld in Investmentfonds anlegen möchten, so werden Sie fast immer gedrängt, bei dieser Bank ein Depot zu eröffnen. Der Kunde wird natürlich nicht darauf hingewiesen, dass die Kosten für dieses Depot wesentlich höher sind, als wenn er sein Depot bei der Fondsgesellschaft selbst hätte. Auch bekommen Sie fast immer nur die Fonds der Tochtergesellschaften der jeweiligen Bank angeboten:

Bei der Deutschen Bank ist es die DWS Investmentgesellschaft.
Bei der Dresdner Bank ist es die DIT Investmentgesellschaft.
Bei der Raiffeisenbank ist es die Union Investmentgesellschaft.
Bei der Sparkasse ist es die Deka Investmentgesellschaft.
Bei der Commerzbank ist es fast immer die Adig Investmentgesellschaft.

                 

Das ist eigentlich dem Kunden gegenüber keine faire Beratung. Denn oft genug werden dem Kunden - je nach seinem Kenntnisstand - auch Fonds angeboten, die alles andere als vorteilhaft sind.Durch ein Mitglied sind wir auf ein Verhalten der Banken gestoßen, dass selbst langjährigen Insidern der Finanzbranche verborgen blieb: Nehmen wir an, Sie haben Investmentfonds in einem Depot ihrer Hausbank und wollen "switchen", d.h. von einem Fonds der Investmentgesellschaft in einen anderen der gleichen Gesellschaft wechseln. Alle großen Banken und Sparkassen behandeln dies wie einen Neukauf und verlangen den vollen Ausgabeaufschlag - bei manchen Fonds bis zu 5%! Hätte die Bank den Kunden informiert, dass er das Depot auch bei der Investment Gesellschaft führen könnte, dann hätte er im gleichen Fall 0,5% - 1% Gebühr bezahlt!
Übrigens: Bei vielen großen internationalen Investmentgesellschaften zahlt man für das "Switchen", keine Gebühr! Hier wird die Unerfahrenheit und Unwissenheit der Bürger ausgenutzt!