| Ende des DB-Immobilienfonds |
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Was haben sich die Verantwortlichen bei der Deutschen Bank gedacht? Es ist zwar rechtlich in Ordnung, einen Fonds zu schließen, wenn es die fianzielle Entwicklung erfordert:Aber so wie es die Deutsche Banken machte, sich den Kunden gegenüber so arrogant zu verhalten, ist ein Vertrauensschaden ohnegleichen entstanden: Sie schlossen den Fonds "Grundbesitz Invest", d.h. rund 300.000 Anleger können Ihre Anteile nicht verkaufen und sitzen nun in diesem Fonds fest. Das Produkt "offener Immobilienfonds" hat dadurch und durch das Verhalten der DEKA-Investmentgesellschaft schweren Schaden gelitten. Die DEKA Investmentgesellschaft, hat ihre großen Verluste in diesem Bereich durch Zahlungen der ihr angeschlossenen Sparkassen gedeckt. Letztendlich wurden damit alle Kunden der Sparkassen belastet.
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