Willkommen beim Bund der Sparer e.V. -   Hinweis: Wir haben den Ortsverband Augsburg beauftragt, in Süddeutschland eine Aufklärungs-Kampagne zu starten, um die Bürger auf die Gefahren, die durch die Krise des Euro drohen, zu informieren. Zu Ihrer Sicherheit: Lassen Sie sich den Mitgliedsausweis vom BDS zeigen. + Warnung! Aufkäufer von Lebensversicherungen versprechen hohe Gewinne mit undurchsichten Anlagen! Mehr dazu…  + Gold ausverkauft? Wir wissen, wo Sie noch Gold bekommen + Umfassende aktuelle Infos zur Bankenkrise unter Aktuelle NEWS + Neue Videos unter Videoclips! +  Beachten Sie auch unsere Pressemitteilung vom 15.10.2008+Pressemitteilung vom 18.10.2008+
 
Pauschaldotierte U-Kasse PDF Drucken E-Mail
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Die Lobby für die Menschen                                                                           Die Lobby für die Menschen 



                              

                     Der Bund der Sparer informiert 

                    

                                      

                     Die Möglichkeiten zur Betrieblichen Altersvorsorge


                                               oder
       die Vorteile der pauschaldotierten Unterstützungskasse
               Die wohl wichtigste Neuerung für den Mittelstand, sind die
                        “PauschaldotiertenUnterstützungskassen“ 
                                                             oder

                                                 
DIE EIGENE BANK


Die Möglichkeiten der "Pauschaldotierten Unterstützungskasse" werden noch viel zu wenig genutzt.
Betriebe, welche die Möglichkeiten einer “Pauschaldotierten Unterstützungskassen“ verstanden haben, werden mit Sicherheit
                                   keine Direktversicherung oder Pensionskasse mehr abschließen.

Die “PauschaldotiertenUnterstützungskassen“ geben den Betrieben die Möglichkeit für Ihre Arbeitnehmer eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge steuer- und sozialabgabenfrei aufzubauen und - was mit dieser Veröffentlichung in das Bewusstsein der Unternehmen gebracht werden soll:
Die “PauschaldotierteUnterstützungskasse“ ermöglichen den Betrieben Eigenmittel und mit entsprechendem “Know How“ auch Eigenkapital aufzubauen!! 
Die Pensionskassen großer internationaler Firmen, wie Daimler-Benz, IBM, Vodafone, BMW etc. sind das Vorbild. Sie ermöglichen für den Arbeitnehmer eine höchstmögliche Altersvorsorge – steuer- und sozialabgabenfrei – auch über das Jahr 2008 hinaus und geben dem Arbeitgeber (Ihrem Unternehmen) in der Ansparzeit die Möglichkeit, über das Anspar-Kapital frei zu verfügen!


Hierbei ist natürlich jede Form der Anlage, als Rendite-Träger möglich:
Externe Geldanlagen ebenso wie die Innenfinanzierung.

Und zum Zeitpunkt des Rentenantritts hat der Gesetzgeber noch ein Bonbon vorgesehen:

Geht der Arbeitnehmerin Rente und hat eine Kapitalzusage von z. B. rund 70.000 € so verbleibt die Differenz des angesparten Kapitals zu dem für die Kapitalzahlung benötigten Kapital als Eigenmittel im Unternehmen!
(Erwirtschaftete Rendite rund 90.000 € abzüglich der Kapitalzusage von rund 70.000 € bedeutet, dass rund 20.000 € im Unternehmen verbleiben.

Ja, Sie haben richtig gelesen:

Das bedeutet bei entsprechendem Einsatz somit zusätzliches Eigenkapital von ca. 20.000 €!

Und als ob das nicht genug wäre, darf Ihr Unternehmen pro Rentner eine einmalige Nachholung – eine Kostennote – machen.

       Hier nun die Details über die Pauschaldortierte Unterstützungskasse


Ein Beispiel mit Zahlen zur Verdeutlichung der Möglichkeiten:

Ihr Betrieb hat 20 Mitarbeiter. Zur Vereinfachung gehen wir davon aus, dass jeder Mitarbeiter eine Kapitalzusage von 70.000 € erhält. Dies ist eine Gesamt-Kapital-Zusagesumme von 1.400.000 €.
(20 X 70.000 = 1.400.000)

Der Gesetzgeber erlaubt eine steuerliche Zuwendung (Dotierung) von 20% also 280.000 €.

Sie als Unternehmenvereinbaren nun mit der Unterstützungskasse – auch U-Kasse genannt - dass Sie Ihren Arbeitnehmern eine Betriebsrente als Kapitalzahlung zahlen möchten. Es gibt bestimmte Höchstwerte die beachtet werden müssen und die Verhältnismäßigkeit zu allen Gehältern muss abgestimmt werden. Die U-Kasse prüft nun die finanziellen Möglichkeiten Ihres Unternehmens. Es wird dazu ein Gutachten erstellt. Dazu benötigt man:
Die Datenerfassung der Mitarbeiter, die Unternehmensdaten und die Fluktuationsrate (in %). Danach erhalten Sie als Unternehmen von der U-Kasse ein Papier – die so genannte “Dotierung“. Die erste Berechnung wird bei dem 2. Gespräch mit dem Steuerberater, gemessen und maßgeschneidert auf Ihr Unternehmen abgestimmt. Wenn für Die Zahlen in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater/Wirtschaftsprüfer überprüft und abgestimmt sind, dann kann der Startschuss beginnen.

Diese “Dotierung“ kann Ihr Unternehmen in der Bilanz nun innerhalb von 8 Jahren voll als Betriebsausgaben absetzen. Die Formel dazu:
Kapitalzusage mal 20% =X, X geteilt durch 8 Jahre = jährliche Dotierung

In unserem Beispiel heißt das also:

Kapitalzusage von70.000 €, 70.000 € X 20 Mitarbeiter = 1.400.000 €.
Von 1.400.000 € sind 20% steuerlich wirksam = 280.000 €
280.000 €  geteilt durch 8 Jahre ergibt 35.000 € pro Jahr

Gewinn für das Unternehmen 26.303,31 €

Steuerersparnis pro Rentner ca. 40% – 60% !

Zusätzliche Eigenmittel zur Verwendung als Eigenkapital für den Mittelstand bei gleichzeitiger Vorsorge des Arbeitgebers für seine Angestellten!

Da darf man schon fragen:
Warum nutzen sowenig mittelständische Betriebe diese Möglichkeiten?

Das bedeutet für Sie, dass Sie 8 Jahre lang 35.000 € dotieren und als Betriebsausgabe steuerlich geltend machen können. Steuerersparnis: ca. 40%.

Hier noch ein wichtiger Hinweis:
Sollte in einem Jahr der Gewinn unter 35.000 € liegen – so kann die Dotierung (die steuerlich anerkannt ist) auch auf das nach dem 8. Jahr folgende Jahr verlegt werden.

An dieser Stelle wollen wir nun verschiedene Hochrechnungen starten: 

          Das erste Highlight für das Unternehmen

  • Wenn Arbeitnehmer vor Ende des fünften Jahres aus dem Betrieb ausscheiden, so verbleibt die Anlage dieser Arbeitnehmer beim Arbeitgeber.
  • Entsprechend unserem Beispiel heißt das, beim Ausscheiden von 5 Arbeitnehmern verbleibt ein Wert in ihrem Unternehmen von 54.635 €.
  • Lassen Sie diese Anlage weiterlaufen, so erhöht sich der Wert nach weiteren 30 Jahren bei einer Rendite von 5% auf 236.129 €,  bei 10% auf 953.348 !

    Eine Einschränkung gibt es allerdings: Voraussetzung für die Annahme eines Arbeitnehmers in eine “Pauschaldotierte Unterstützungskasse“ ist: Der Arbeitnehmer darf zu Beginn nicht jünger als 28 Jahre sein – da vor dem 28. Lebensjahr keine steuerliche Wirkung zum Tragen kommt. Aber auch hier gibt es Lösungen – fragen Sie ihren Spezialisten.

    Das zweite Highlight für das Unternehmen:
  • Das für die Kapitalzahlung nicht benötigte Kapital verbleibt beim Arbeitgeber!
  • Bei unserem Beispiel heißt das: 
    20 Arbeitnehmer bekommen bei Rentenantritt eine Betriebsrente als Kapitalzahlung von 70.000 €. Das heißt, der Gesamtbedarf für die Betriebsrente von 20 Arbeitnehmern beträgt ca. 1,4 Millionen €.
    Bei einer Anlage in Wertpapiere mit einer Rendite von 5 % ergibt das bei einer Laufzeit von 35 Jahren und einer Dotierung von 35.000 € über 8 Jahre ein Ergebnis von rund 2 Millionnen.
    Es verbleiben damit im Unternehmen rund 600.000 €.
  • Bei einer Anlage in internationalen Aktienfonds mit einer Rendite von niedrig gerechnet 10 % ergibt das bei einer Laufzeit von 35 Jahren und einer Dotierung von 35.000 € über 8 Jahre ein Ergebnis von über 6.345 Millionnen. Damit verbleiben im Unternehmen fast 5 Millionen € !

    Und trotzdem machen die wenigsten diese betriebliche Altersvorsorge! Warum? 

    Weil eine geniale Marketingstrategie der Versicherungen das verhindert!
  • Und als ob das nicht schon genug wäre, gibt es für Ihr Unternehmen noch einen steuerlichen “Nachschlag“ bei Rentenbeginn der Arbeitnehmer.

    Das dritte Highlight für das Unternehmen:
  • Wenn die Arbeitnehmer in Rente gehen, darf der Arbeitgeber pro Rentner bei einer Betriebsrente als Kapitalzahlung von z.B. 70.000 € eine Nachholung von ca. 77.000 € als Dotierung steuerlich geltend machen!

    Ziehen wir ein Fazit:
  • Die Differenz aus dem benötigten Kapital für die Betriebsrente und dem Wert der Anlage verbleibt im Unternehmen!
  • Innerhalb der ersten 5 Jahre verbleiben die gesamten Anlagen, welche die Unterstützungskasse für die Arbeitnehmer vorgenommen hat, bei vorzeitigem Ausscheiden der Arbeitnehmer im Unternehmen!
  • Aber auch, wenn der Arbeitnehmer z.B. bei einer Laufzeit bis Renteneintritt 30 Jahre Anwartschaft hat und er 15 Jahre nach Zusagedatum aus dem Unternehmen ausscheidet, erhält er nur 50% seiner Gesamtzusage. Der Rest fällt wieder an die Firma zurück!

    Und hier nun die Highlights für die Arbeitnehmer:
  • Die zugesagten Betriebsrenten sind hundertprozentig durch den Pensions-Sicherungs-Verein abgedeckt. Das heißt, dass die Arbeitnehmer immer Ihre Betriebsrente bekommen.
  • Der Arbeitnehmer kann auch eine höhere garantierte Kapitalzusage bekommen
  • Es gibt gute Gründe nichts zu tun – doch ohne nichts zu tun kommt auch nichts.
  • Diese “Nachholung“ ist steuerlich als Betriebsausgabe absetzbar, d.h. bei fünfzehn Arbeitnehmern, die in Rente gehen, kann in unserem Beispiel ein Arbeitgeber1.54 Millionen € als Betriebsausgabe Gewinn mindernd buchen.
  • Große Unternehmen nutzen die Chance bereits seit Jahren: Siemens hat es solche Vorteile gebracht, dass man den Konzern in Volksmund als “Bank mit einem Elektroladen“ bezeichnet!

    Verpassen Sie nichts, denn nachzuholen und aufzuholen wird in einigen Jahren immer schwieriger. Ziehen Sie hier und heute einen Schlussstrich und verbessern Ihre Position im Unternehmen und die Liquidität. Hier können Sie, mit der Pauschaldotierten Unterstützungskasse Steuern sparen, Eigenkapital erhöhen und dabei für die Mitarbeiter die Altersvorsorge verbessern kann.
     
  • Man muss es nur machen.