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Die einfachste Absicherung für die nächste Generation oder:
Wie wir uns den Aufwand der “Riester-Rente“ sparen könnten
Um die private Altersvorsorge der so genannten “Riester-Rente“ umzusetzen, musste ein Aufwand getätigt werden, der in Deutschland einmalig war:
Eine “Zertifizierungsstelle“ wurde neu eingerichtet. Dazu wurden über 1000 Mitarbeiter benötigt (als ob die Bürger nicht schon genug Belastungen hätten). Das Ganze wurde der der BAFIN unterstellt, dem Bundesaufsichtsamt für Finanzen.
Die Frage sei auch erlaubt: Ist denn der Bürger so unmündig, dass er sich nicht selbst seine private Altersvorsorge aussuchen kann? Musste denn ein künstliches Produkt, welches von Fachleuten als renditeschwach bezeichnet wird, mit enormen Kosten in die Welt gesetzt werden?
Private Altersvorsorge ja, aber doch bitte nicht nach den Anweisungen des Staates. Wenn man dem Bürger gestattet hätte, sich seine Anlage selbst auszuwählen, steuer – und sozialabgabenfrei, unpfändbar bis zu einem monatlichen Beitrag von € 39.- und erst ab dem 60. Lebensjahr als monatliche Rente auszahlbar – gegebenenfalls nachversteuert, wäre dieser Aufwand nicht notwendig gewesen! Wir haben genau dies in unserem 4 Punkte-Plan gefordert.
Allerdings gäbe es eine noch einfachere Möglichkeit, alle abzusichern – ohne große Zuschüsse des Staates:
Wenn man monatlich € 25,- ab der Geburt eines Kindes in einen internationalen konservativen Aktienfonds einbezahlt, braucht man sich um die Zukunft der Kinder nicht zu sorgen. Solange aber das Kindergeld, dass ja eigentlich dem Namen nach den Kinder gehören sollte, noch für viele Familien dafür benötigt wird, um zu “überleben“, solange sollte man diese Familien zusätzlich unterstützen, statt teuere und unsinnige Behörden aufzubauen!
Lesen Sie dazu unsere Information: “Wie man Kinder absichern sollte.“
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